Montag, 7. September 2009

It´s over...

Tja, das war es dann! Wir gingen am Abend noch ins "Pete-Inn" ein Super-Restaurant,das sogar mit Michelin-Stern bedacht ist und somit ging unsere Reise zu Ende. Voller Eindrücke einer fantastischen Golfreise, die wir alle nie vergessen werden, einen neuen Poloshirt mit "Old Course"-Wappen (das nur die wirklich tragen dürfen, die auch dort gespielt haben), Ernie und Bert-Headcover für unsere Driver und ein paar neuen Golfschuhen für mich, sind wir jetzt wieder zuhause...
Wir werden in Zukunft immer an Schottland erinnert, wenn wir das Klingen der Clubmedaillien an unseren Bags hören.
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The winner is...

Am Ende dieser Runde war klar, dass der Tagessieger nur Gerhard sein konnte. Trotz "wehem Füßchen" hat er erstklassiges Golf gespielt (bis hin zu einem Birdie!!!) und sich auch aus brenzligen Situationen gerettet. Das nennt man dann: "richtiges Golf". Conny hatte mit den Gezeiten zu kämpfen und ich mit mir selbst und zum ersten Mal mit den Bunkern, die mich auf den vorherigen Plätzen immer verschont hatten...
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Nix für Weicheier!


Man kann wirklich sagen, dass wir golferisch in der Woche von St. Andrews gewachsen sind: "Kingbarns als Start, Sturm in Crail, Old Course bei Publikum" Also nix für Weicheier! Das erklärt auch, dass wir uns vor dem "Signature-Hole" vom Castle-Course nicht einschüchtern ließen. Par 3 - 150 Meter Carry über eine Schlucht bei Seitenwind!? Paah! kein Problem! Gesagt, getan! Alle auf dem Grün! ...
Naja! die Putts sollten noch kommen...

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07.08.2009 - Castle Course

Die Geschichte von St. Andrews wäre nicht komplett, wenn ich nicht auch noch etwas zu Conny´s und Gerhard´s Lieblingsplatz der Reise schreiben würde.
Nachdem wir am Vorabend unsere Runde in St. Andrews ein zweites Mal im "Ziggy´s" ausklingen ließen, hieß der Course am letzten Tag unseres Aufenthaltes CASTLE COURSE. Der Platz liegt unterhalb des Fairmont-Hotels in das uns unserer Reisebüro-Uli einquartieren wollte. Schönes Hotel mit zwei Super-Plätzen, aber abends "tote Hose". Naja, was soll´s! Dieser Platz ist bekanntermaßen der neuste Platz der St. Andrews-Plätze und er präsentierte sich in einem Top-Zustand. Man (also ich) hatte jedoch extreme Schwierigkeiten, wenn das Grün einmal erreicht war. Solche welligen Grüns suchen schon ihres Gleichen und man (also ich) war froh, wenn man mit zwei Putts vom Grün ging *grmpf*.
Conny und Gerhard spielten gut und ernannten den Platz später zu ihrem persönlichen Liebling!
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Sonntag, 6. September 2009

05.09.2009 - Happy Birthday lieber Gerhard!

Auch wenn ich gestern zu Gerhards Ehrentag aus Holland mit dem "letzten Saft" meines Handys schon eine SMS geschickt hatte, will ich es mir nicht nehmen lassen, Gerhard auf unserer Seite noch einmal zu ehren:
Lieber Gerhard! Wir wünschen Dir alles alles Gute zum Geburtstag! Wir wünschen Dir einen guten Score (immer über 40 Punkte!) aber vor allem Gesundheit!
Bleib´wie Du bist, denn so bist Du genau richtig!
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Samstag, 15. August 2009

Der große Tag - Teil 5

Auch der schönste Traum geht irgendwann zu Ende. So schritten wir mit ein wenig Wehmut in der Abenddämmerung die 18. Bahn hinunter und fühlten uns dennoch alle wie "ganz große Golfer". Noch das obligatorische Foto auf der berühmten Brücke und dann war unsere Runde am Old Course zu Ende.
Mit meinem neuen Handicap spielte ich fünf Pars, ein Birdie an der Bahn 5, brauchte 93 Schläge und erspielte ein Stableford-Ergebnis von 38 Punkten...
Wann kann man sich für die Amateur-Meisterschaften melden?...


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Der große Tag - Teil 4

Was soll ich sagen. Wir genossen den Tag einfach. Der Platz zeigte sich aber auch von seiner netten Seite und keiner von uns hätte ihn bei Regen und Wind erleben wollen, da waren wir uns schnell einig.

An der 17. Bahn war dann noch `mal "Herzblut" gefragt. Rechts über das Old Course Hotel oder links vorlegen. Ich entschied mich (wie die Anderen) für die Attacke und hatte Glück. Der Ball lag auf dem Fairway! Was für ein Erlebnis...
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Der große Tag - Teil 3

Die Bunker, die Bunker! "Seven sisters" oder wie sie auch alle heißen, machten uns ganz schön zu schaffen. Wie ich später erfuhr, geht das den Profispielern aber auch so, also waren wir in guter Gesellschaft.

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Der große Tag - Teil 2

Es war wie im Traum, einfach unbeschreiblich!!! Wir liefen die Fairways DES Golfplatzes der Golfplätze hinunter und das bei herrlichstem Wetter. Ich hätte vor Freude fast springen können.
Das Spiel hatte Höhen und Tiefen, aber Dank meines Caddies spielte ich eine gute Runde, doch dazu später mehr.
Conny war die Einzige, die keinen Caddy hatte und musste daher alleine mit dem Platz zurechtkommen, was ziemlich schwer war. Gerhard hielt klasse mit, wenn man bedenkt, dass sein lädierter Fuß sicher weh tat. Davon abgesehen musste man aufpassen, dass die anderen zum Teil lustlosen Caddies auch wirklich darauf achteten, wo die Bälle hinflogen, denn sonst war der Ball ohne Chance verschwunden.

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Der große Tag - 06.08.2009 OLD COURSE

Nach einer unruhigen Nacht und Zeitvetreiben mit Stadtrundfahrt war es mittags soweit. "Tee-Time 14.10 o´clock -Party Minten/Sonntag!" Am Starterhäuschen wurde das Greenfee bezahlt, wir bekamen unsere obligatorischen Stoffsäckchen mit Birdiebuch, Scorekarte usw. und dann gab es kein zurück mehr. Die Spannung und Aufregung wurde fast unerträglich. Wir wurden aber abgelenkt, da sich noch ein vierter Spieler zu unserem Flight gesellte. Der Typ war okay und daher auch kein Problem...
Wir gingen auf das Puttinggreen auf das nur Spieler vom Old Course dürfen und testeten die Grüns mit einigen Putts. Holla, waren die schnell!
Dann der Weg zum ersten Abschlag. Es war wie bei einer Meisterschaft. Die Caddies, die wir für Gerhard und mich bestellt hatten, trafen ein und übernahmen unsere Bags. Der Starter begrüsste uns förmlich mit Handschlag und machte freundlicherweise ein paar Fotos für uns und von uns.
Zum Glück hatten wir vorher einen Spieler beobachtet, dessen Abschlag völlig misslungen war. Aber dennoch zitterten mir ganz schön die Hände, als ich das Tee in den Boden drückte. Erster Probeschwung bei gefühltem Herzschlag von 200 pro Minute. Hmmh!? das fühlt sich okay an, also los! ...Abschlag gelungen. "Good shot!" lautete der Kommentar meines Caddies Simon.


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Freitag, 14. August 2009

Vorfreunde ist die größte Freude!


Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie happy und gleichzeitig aufgeregt wir waren. Naja! Gerhard nahm es ganz gelassen, aber Conny und ich hatte schon fast ein bisschen Angst am nächsten Tag am Tee 1 des Old Course abschlagen zu müssen.
Wir sind dann abends zum Essen ins Old Course Hotel zum Essen gegangen, ganz standesgemäß so wie es auch die Profis machen. Als Appero genehmigten wir uns ein St. Andrews Bier im "Jigger´s" neben der 17. Bahn und träumten von der morgigen Runde.
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Das kann nicht wahr sein!!!

Ja, wir hatten also einen schönen Golftag in Carnoustie verbracht. Ein höllisch schwerer Golfplatz (würde ich sagen) oder eben ein echter Platz für eine Open Championship. Nach unserem obligatorischen Pint Ale hatten wir außerdem Glück, denn Conny fand endlich Golfschuhe in ihrer Größe! und hat sie auch gleich gekauft. - Wir fuhren zurück nach St. Andrews und wollten noch kurz nachsehen, was das Ballot ergeben hatte...
Da! Startzeit 14.10 Uhr!!! Unsere Namen!!! - Hurra!!! Wir brüllten unser Glück heraus und sahen uns direkt um, ob wir jemanden verschreckt hatten, aber keiner kümmerte sich darum. Wir sprangen in die Luft und hüpften zurück zum Auto...
JA! Morgen würden wir den Old Course spielen!!!
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Sonntag, 9. August 2009

Gerhard, du musst auf die Uhr Zielen!

und das hat Gerhard dann auch gemacht und Ihr könnt mir glauben, dabei war er erstens besser und zweitens (wie immer) souveräner als Jean van de Velde bei den 99-er Open...
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Mittwoch, der 05.08.2009 - Carnoustie Golf Links

Wieder einmal bei strahlendem Wetter fuhren wir auf die andere Seite der Bay nach Norden zum Golfplatz von Carnoustie, dem zweiten Meisterschaftsplatz auf dem bereits die Open und die Alfred Dunhill Links Championship ausgetragen worden sind. Gerhard bekam John als Caddie und Fahrer seines Golfcarts zugeteilt. John war der beste Caddie dieser Tage, denn er half auch Conny und mir, so gut er konnte. Da aber Golf viel mit Psychologie zu tun hat, schafften es Gerhard und ich regelmäßig auf die "No-No´s" von John zu spielen. Gerhard kam aber professionellen wieder `raus. Ich holte mir die zweite "Klatsche" mit 21 Punkten....
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Regen in Schottland - Teil 2

Mensch, Conny! Die Danksagungen kommen zum Schluss...
Also, nachdem wir uns "trockengelegt" hatten, nutzen wir die Gelegenheit das Golf Museum in St. Andrews zu besuchen. Alles aus der Geschichte und der Welt des Golfs inklusive der hier abgebildeten Bereiche, wo man mit alten Puttern und Bällen aus der Vergangenheit sein Glück versuchen konnte...Nur so viel! Unsere Putts wären noch schlechter...
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Glückseligkeit...




Nachdem Helmut heute schon sooo fleissig und detailgenau das Tagebuch führt (während ich beim Monatsbecher kläglich unter ging, nach den pfeilschnellen Grüns in Schottland waren meine Putts natürlich heute alle viel zu kurz)...will ich doch auch noch kurz 2 hübsche Fotos einstellen.




Davor sei noch gesagt, dass diese Woche in Schottland mit Papa und Helmut zu den absoluten Highlights in meinem Golferleben gehört. Eine Reise mit so vielen unglaublichen, schönen und faszinierenden Erlebnissen, die ich nie vergessen werde! Danke lieber Papa, danke lieber Helmut dass ich mit Euch diese Tage erleben durfte.




Nachdem wir ja 2 mal nicht sooo toll gegessen hatten freuten wir uns dafür umsomehr auf unsere Absackerrunde in einer Bar in St. Andrews. So sehen glückliche Menschen aus!